OMP/1 · appointment.reschedule
Termin verschieben per KI-Agent
Risikostufe 1 · niedrig
Ein Verschiebungs-Mandat erlaubt einem KI-Agenten, bestehende Termine zu verlegen, wenn sich Ihr Kalender ändert. Es ist enger als ein Buchungs-Mandat: Der Agent verändert nur, was existiert, und kann auf bestimmte Termin-Typen oder Anbieter begrenzt werden.
Beispiel in Alltagssprache
„Mein Agent darf Termine verschieben, wenn Konflikte in meinem Kalender entstehen.“
Empfohlene Grenzen
Termin-Typen, maximale Verschiebe-Frequenz pro Termin.
Worauf Sie achten sollten
Kurzfristiges Verschieben kann Gebühren auslösen — Fristen ins Mandat aufnehmen.
Rechtslage in Kürze
- Schweiz
- In der Schweiz richtet sich die Vollmacht nach OR Art. 32 ff. (Stellvertretung); der Widerruf ist jederzeit möglich (Art. 34 OR).
- Deutschland
- In Deutschland gelten §§ 164 ff. BGB: Der Agent handelt im Namen der vertretenen Person, soweit die Vollmacht reicht; sie ist grundsätzlich frei widerruflich (§ 168 BGB).
- Österreich
- In Österreich folgt die Bevollmächtigung §§ 1002 ff. ABGB; der Umfang bestimmt sich nach dem erteilten Auftrag, ein Widerruf ist jederzeit zulässig.
Kein Rechtsrat im Einzelfall; die ausstellbaren Vorlagen durchlaufen einen kanzleiseitigen Review.
Häufige Fragen
+Wie weise ich nach, dass mein Agent Termine verschieben durfte?
Über das Mandat selbst: Es ist kryptografisch signiert, an Ihre Identität gebunden und wird bei jeder Handlung verifiziert. Mandat, Prüfung und Ergebnis liegen hash-verkettet im Evidence Vault — exportierbar für Revision und Gericht.
+Was passiert, wenn ich das Mandat widerrufe?
Der Widerruf wirkt global in unter einer Sekunde. Jede weitere Verifikation wird mit dem Code MD-201 abgelehnt; bereits abgeschlossene Handlungen bleiben in der Beweiskette dokumentiert.