Unternehmen · Compliance
Agenten-Evidenz nach EU AI Act (Art. 12)
Die AI-Act-Pflichten kommen gestaffelt (Hochrisiko: Dezember 2027 bzw. August 2028 nach dem Digital Omnibus) — und die Frage des Regulators wird dieselbe sein: Zeigen Sie mir manipulationsevident, was Ihre KI-Agenten durften und taten. Können Sie exportieren — oder rekonstruieren?
Artikel 12 verlangt automatische, manipulationsevidente Aufzeichnung von KI-Entscheidungen, dokumentierte menschliche Aufsicht und die Fähigkeit, ein System zu stoppen — bei Bussen bis 7% des Weltumsatzes. Mandact ist die Vollmachts- und Beweisschicht dafür: Jede Agenten-Handlung wird gegen Ihre Regeln geprüft, jede Entscheidung (auch jedes Nein, auch jede menschliche Freigabe mit zweitem Faktor) landet in einer hash-verketteten Beweiskette, die eine Revisorin ohne uns nachrechnen kann. Der Einstieg ist Evidence-Only: 30 Tage nur bezeugen, null Eingriff in Ihre Agenten — danach wissen Sie, was Enforcement braucht.
Use Cases
Manipulationsevidente Aufzeichnung
Append-only-Kette, pro Organisation hash-verkettet, Zeitstempel-gebunden — ein Agent kann seine eigenen Einträge nicht verändern (Art. 12 wörtlich).
Menschliche Aufsicht, protokolliert
Eskalation ab Schwelle, Freigabe nur mit zweitem Faktor, formgebundene Fälle an der Signatur-Station (MD-404) — jede Intervention wird Teil der Kette.
Stopp-Fähigkeit bewiesen
Kill-Switch friert das Portfolio atomar ein; ab der nächsten Anfrage erhält jeder Agent Nein — inklusive Ketteneintrag, dass Sie stoppen KONNTEN.
Behörden-Export
Geprüfter Ketten-Snapshot, unabhängig verifizierbar über den öffentlichen Prüfschlüssel — kein Vertrauen in Mandact nötig.
ROI-Argument
Compliance-Budget existiert bereits; ein einziger bestandener Audit-Termin ersetzt Wochen interner Log-Archäologie. Einstieg ohne Deployment-Risiko (Evidence-Only).
Der Beleg-Prüfer unter /pruefen zeigt die unabhängige Verifikation live — dieselbe Mechanik, die Ihre Revisorin nutzt.